“OvZ-DDR e.V.”

“Hilfe für Opfer von DDR - Zwangsadoptionen e.V. (Kurzname = OvZ-DDR e.V.)”

Vereinsvorsitzender: Dirk Wiesenack

stell. Vereinsvorsitzende: Angelika Polat

Ansprechpartnerin: Katrin Behr

(Mitgliedsbeitrag von 60,00 Euro / Jahr und eine einmalige Aufnahmegebühr von 15 Euro)

Registernummer: VR 1359

Steuernummer: 161/141/43786

Informationsmaterial: per Mail kostenfrei und auf Postweg gegen eine postalische Gebühr von 2,50 € (diese sind im voraus zu entrichten)

Anschrift: 07504 Gera, PF: 14 45

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Warum dieser Verein?

  • mehr Öffentlichkeitsarbeit über dieses Thema
  • umgehende Anerkennung, dass die betroffenen Kinder und deren leiblichen Eltern politische Opfer sind
  • Rehabilitation durch entsprechende Gesetze für die Kinder und Eltern als politische Opfer
  • schnellere Akteneinsichten (Stasi-Akten)
  • mehr Mithilfe von Jugendämtern und anderen Behörden, die dazu benötigt werden
  • psychologische Hilfen bei der Annäherung von allen Familienangehörigen (u.a. auch Einbeziehung der Adoptionseltern)
  • Begleitung auf diesen Weg, die Verarbeitung der erlebten Traumen
  • Entstehung von Selbsthilfegruppen
  • freie Entscheidung über Adoptions - Aufhebung durch adoptierte “Kinder”
  • seinen Ursprungs-Namen kostenfrei + ohne bürokratische Hürden zurück erhalten

Die Opfer (Kinder, Eltern und Familienangehörige) werden von Politik und den Menschen in unserem Land immer noch vergessen.

Mehr noch: Für die Politik sind sie überhaupt nicht existent.

Aktuell flammt die Diskussion in den Medien (Internet und Fernsehen) auf, doch ein allgegenwärtiges Bewusstsein zu diesem Thema gibt es nicht.