Todesfälle (?) im Säuglingsalter

Merkwürdige Sterbefälle im Säuglinsalter

Definitionen:

Als Lebendgeborene werden Kinder gezählt, bei denen nach der Trennung vom Mutterleib entweder das Herz geschlagen, die Nabelschnur pulsiert oder die natürliche Lungenatmung eingesetzt hat; die übrigen Kinder gelten als Totgeborene oder Fehlgeburten. Als Totgeburten zählen seit 1.4.1994 nur Kinder, deren Geburtsgewicht mindestens 500 g beträgt (vom 1.7.1979 bis 31.3.1994 1.000 g, vor dem 1.7.1979 mindestens 35 cm Körperlänge).

Statistiken zum Thema plötzlicher Kindstod überprüfen Datenherkunft:  http://www.gbe-bund.de/

Suchwort “SIDS” (=Abkürzung für plötzlichen Kindstod) eingeben, und wählen Sie danach die Tabelle “Sterbefälle ab 1980″.

Wählen Sie danach zum Bsp. Region “Berlin Ost/Brandenburg/Mecklenburg-Vorpommern/Sachsen/Sachsen-Anhalt oder Thüringen”.

Zusätzlich können Sie noch das Geschlecht eingeben, entweder beide zusammen oder männlich getrennt. Achten Sie bitte darauf, das Alter unter einem Jahr einzugeben.

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Wir haben sehr lange überlegt, ob und wie wir dieses Thema bescheiben. Passende Worte wird es dafür wahrscheinlich nicht geben, um es mit einem Titel zu versehen.

Es geht um Babys, die damals in der DDR ganz plötzlich “verstorben” sein sollen. Das ist nichts ungewöhnliches, denn ein plötzlicher Kindstod ist rein medizinisch möglich. Doch bei diesen betroffenen Menschen sind ihre Aussagen sehr ähnlich und eine Aussage ist bei allen gleich.

“Wir durften unser totes Kind nicht noch einmal sehen, um uns davon verabschieden zu können!”

Andere Aussagen waren gewesen:

“Wir haben keinen Totenschein für unser Baby bekommen.”

“Wir konnten unser Kind nicht einmal beerdigen.”

“Man sagte mir, dass mein Kind tot sei, dabei hörte ich es klar und deutlich im Nebenzimmer schreien.”

“Verschiedene ärztliche Aussagen über die Todesursache.”

“Ein Zwilling ist plötzlich gestorben.”

“Mit meinem Kind war alles in Ordnung und plötzlich nach 3 Tagen soll es verstorben sein.”

etc.pp.

Bei unseren Recherchen fanden wir heraus, dass sehr viele Kinder als Säuglinge (0-12 Monate) adoptiert wurden. Betroffenen Frauen, die in Haft ihr Kind/ihre Kinder bekamen wurde oft mitgeteilt, dass das Kind/die Kinder tot seien oder die Frauen mussten noch unter Narkose-Einwirkung (häufig beim Kaiserschnitt) etwas unterschreiben und wussten gar nicht, was es war und plötzlich waren die Kinder weg.

Wir möchten nicht streitig machen, dass es mit unter Komplikationen bei einer Geburt geben kann und dies bestimmt auch schon passiert ist, wo Neugeborene leider verstorben sind.

Das 1. Mal hörte ich von so einem Vorfall 1986. Damals gab es noch die DDR. Das ist der Grund warum ich/wir auch heute nicht diese Aussagen von diesen vielen betroffenen Menschen anzweifeln.

Wir können nichts versprechen, aber wir möchten Ihnen hier eine Möglichkeit geben, dass Sie sich hier frei äußern können und somit eine Möglichkeit haben, eine Suchanzeige aufgeben zu können.

Wichtig: All die suchenden Menschen, die nach ihren “Babys” suchen, wollen nur Ihre Zweifel ausräumen, die aufgrund ihrer Fakten nicht gering sind.