Christel & Hans-Wolfgang Lehmann

11. Januar 2008 | Von | Kategorie: 01. gefunden: DDR-Adoption

Datum: 10.01.2008

gesucht wird: Angehörige, Kinder von Christel Lehmann, geb. Fretwurst, geb. am 08.05.1956 in Ribnitz-Damgarten (damaliger Bezrik Rostock, heute Nordvorpommern) und Hans-Wolfgang Lehmann geb. am 18.09.1951 in Radeburg (Krs. Dresden)

durch Sohn: Nico S., geb. Lehmann, geb. am 27.08.1982 in Hoyerswerda

Kommentar: Vom sagen her weiß ich, das ich mit ca. 2,5 Jahren von den Eheleuten Almut Else (geb. Vietz) & Reiner Manfred S.  adoptiert wurde, also so 1984/1985. Durch eigene Recherchen konnte ich in Erfahrung bringen, das Christel & Hans-Wolfgang Lehmann wohl 1977 in Spremberg, unter der Urkundennummer 271/1977, geheiratet haben. Danach muss dann wohl der Umzug nach Hoyerswerda statt gefunden haben. Durch aktuelle Recherchen weiß ich das es noch Geschwister geben soll, das sich Christel & Hans-Wolfgang Lehmann wohl wieder scheiden lassen haben müssen. Aus weiteren Recherchen und Anfragen bei Einwohnermeldeämtern und Standesämtern, weiß ich, das meine leibliche Mutter am 28.08.2001 verstorben ist und ihr letzter Wohnort in 02977 Hoyerswerda war. Dort wohnt mein leiblicher Vater auch heute noch.

Nachtrag 05.02.08
Durch Akteneinsicht kann ich jetzt sagen, dass ich im Oktober oder Dezember 1983 in Dauerkrippe 14 (Seelenbinderstraße??) in Hoyerswerda kam. Dort blieb ich bis zum 04.04.1985. Ab dem 04.04.1985 war ich bei meinen Adoptiveltern in Pflege, die endgültige Adoption wurde mit Beschluß vom 11.09.1985 des Rat des Kreises Hoyerswerda -Vormundschaftsrat- „besiegelt“.

Bevor es zur Adoption kam, lag ich noch vom 13.02.1985 – 14.03.1985 mit einer Lungenentzündung im Krankenhaus.

Dennoch sind viele Fragen offen:
Was war zwischen Geburt und Einweisung ins Heim/Dauerkrippe? Warum wurde dieser Schritt gegangen?

Nachtrag 07.02.08
Mittlerweile gibt es weitere Neuigkeiten, wie z.B. das ich 3 Geschwister habe (geboren 1978 (bin der Meinung gehört zu haben 02.01.1978), 1979 und 1980) und das wir alle 4 per Verfügung vom 29.03.1983 ins Heim kamen. Ich kam als einzigster in die Seelenbinderstraße (heute übrigens dasDiakonische Kinderheim “Nesthäkchen” in der Ulrich-von-Hutte-Straße 29 in Hoyerswerda). Meine Geschwister kamen nach Finsterwalde.

Des weiteren ist mir jetzt bekannt, das ich seit November 1982 im Krankenhaus lag und wohl von dort aus direkt im Oktober 1983 ins Heim kam.

Wer kennt Angehörige, Kinder etc von Christel & Hans-Wolfgang Lehmann? Wer kann mir nähere Informationen geben?

19.02.2008

Geschwister wurden gefunden, Kontakt zu 1 Schwester besteht. An dieser Stelle noch einen rechtherzlichen Dank an Fr. Gorbatiuk, JA Hoyerswerda, die bei der Suche behilflich war. Lieben Dank auch an Fr. Behr, die einem mit Rat und Tat bei Seite stand!

Zwangsadoptionionen in der DDR – www.zwangsadoptierte-kinder.de und PersonensucheDDR

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